Kohlenhydrate im Hundefutter

Kohlenhydrate sind hochenergetische Moleküle, die aus pflanzlichen (Zucker, Stärke) oder tierischen Quellen (Glykogen) stammen können. Grundsätzlich kann zwischen verdaulichen und unverdaulichen Kohlenhydraten unterschieden werden. Bei der Energieversorgung stehen die verdauten Kohlenhydrate im Hund hinter Fett, aber immer noch vor Proteinen und ermöglichen gezielt die Freisetzung von Kurzzeit-Energien. Überschüssige Kohlenhydrate können als Glykogen in Leber und Muskeln gespeichert oder in Fett umgewandelt und als Fettgewebe im Körper gespeichert werden.

Die primäre Quelle für verdauliche Kohlenhydrate sind verschiedene Zubereitungen von Mais, Reis, Weizen, Hafer – selten Ings, Karotten, Leinsamen, Melasse, Erbsen und Kartoffeln. Unverdauliche Kohlenhydrate können aufgrund ihrer Größe und ihrer chemischen Struktur vom Körper nicht gespalten werden. Als Fasern unterstützen sie den Stuhlgang (Peristaltis) und als fermentierbare Fasern beeinflussen sie die Umgebung der Darmflora. A. Rote Beete, Reis, Hafer und Weizenkleie, Zitrusfrüchte, Karotten, Apfel- und Tomatentrester, Erdnussschalen und Zellulose. Es kann von der Funktion der Kohlenhydrate während des Aufschlusses, die geringen Mengen von Stuhl, geringer Gasbildung und optimaler Konsistenz des Stuhls, sind ein Indikator für verdaulich und gut vorbereitete Kohlehydratquellen abgeleitet werden.

Fett ist die wichtigste Energiequelle in Hundefutter und dient als Geschmacksverstärker. Chemisch bestehen sie aus holzveresterten Glycerinen (Triglyceriden). Fett kann tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sein. Wichtig ist ein ausgewogener Anteil an essentiellen Fettsäuren, die der Organismus nicht selbst herstellen kann und die er deshalb mit Nahrung aufnehmen muss. Tierisches Fett wird aus Geweben von Säugetieren, Geflügel und Fischbonbons gewonnen. B. Steertalg, Schmalz, Geflügelfett und Fischöl. Pflanzenfette werden durch Extrahieren des Öls aus Samen oder Körnern einer Pflanze erhalten. Häufig verwendete Soja, Distelöl, Sonnenblumenöl oder Maisöl.

Die Zusätze schließen dich ein. a. Konservierungsstoffe (z. B. Salze, Säuren) und Antioxidantien (z. B. Vitamin E und C), die das Leben der Nahrungsmittel, natürliche Aromen, Probiotika zur Stabilisierung der Darmflora, sowie Spurenelemente und Vitamine beeinflusst. Die Liste der zugelassenen Zusatzstoffe in Deutschland liegt beim Bundesministerium für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit vor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.