Hundefutter

Das Hundefutter ist ein Tierfutter, das speziell auf die physiologischen Bedürfnisse der Hunde abgestimmt ist. In Deutschland sind überwiegend Fertiggerichte Fertiggerichte, und unter 8% der Hundebesitzer haben 2012 eine nach selbst zubereiteten Rationen veröffentlichte Studie gefüttert. Je nach Wassergehalt wird zwischen Fertig- und Trockenfutter unterschieden.

Das Hundefutter besteht im Wesentlichen aus organischen und anorganischen Komponenten. Die Futteranalyse wird normalerweise über die Weender-Analyse durchgeführt, und das Ergebnis muss auf jedem industriell hergestellten Hundefutter gedruckt werden. In Deutschland unterliegen Lebensmittel, wie Lebensmittel, Lebensmittel, Rohstoffen und Lebensmittelvorschriften. Das Hundefutter enthält Nährstoffe in verschiedenen Bedingungen. Dazu gehören Kohlenhydrate, Fette und Proteine, Wasser, Mineralstoffe (Spurenelemente und Spurenelemente) und andere Zusatzstoffe wie Vitamine und Antioxidantien. Der Nährstoffgehalt gilt als Hauptkriterium für die Bewertung eines Hundefutters. Darüber hinaus ist das Verdauungssystem des Futters von großer Bedeutung, welches jedoch durch die Deklaration nicht abgeschätzt werden kann, sondern meist durch Fütterungsversuche ermittelt wird. Sie bestimmt, welcher Anteil der aufgenommenen Nahrung aufgenommen wird und somit dem Organismus des Hundes zur Verfügung steht oder welche Fraktion im Stuhl ausgeschieden wird. Die Verdaulichkeit eines fertigen Futters wird insbesondere durch die Wahl des Futtermaterials und dessen Behandlung bestimmt und kann durch rassenspezifische anatomische Unterschiede beeinflusst werden. Die Notwendigkeit für einen Hund kann definiert werden als abzuleiten „die minimale Menge einer Nährstoffzufuhr ausreichend ist, auch für einen längeren Zeitraum, die notwendigen physiologischen Funktionen der Tiere in einer Population aufrechterhalten zu erreichen.“ Da es sich um die Aufrechterhaltung von Merkmalen handelt, wird dieser Energiebedarf auch als Wartungsbedarf bezeichnet. Seine Bestimmung basiert auf einer Temperatur von ca. 20 ° C, und es wird kein spezieller Energieverbrauch aufgrund von Krankheit oder anderen besonderen Bedingungen wie Schwangerschaft oder Stillzeit berücksichtigt. Die vom National Research Council 2006 erlassenen Mindestanforderungen an Hunde können als Richtlinien für die Zusammensetzung eines Futters verwendet werden. Eine orientierte in der normalen Wartung Anforderungen einer mittleren ca. 20 kg schweren Erwachsenen Hundefutter zu erfüllen Nährstoffbedarf von etwa 25% Protein, 12% Fett, 5 bis 7% Fasern enthält, 1,1% Calcium und 0,8 bis 0,9% Phosphor; Seine Energie liegt zwischen 898,5 (schlank) und 539,1 (übergewichtig) kcal pro Tag und wird auf Basis des metabolischen Körpergewichts berechnet.

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Kohlenhydrate im Hundefutter

Kohlenhydrate sind hochenergetische Moleküle, die aus pflanzlichen (Zucker, Stärke) oder tierischen Quellen (Glykogen) stammen können. Grundsätzlich kann zwischen verdaulichen und unverdaulichen Kohlenhydraten unterschieden werden. Bei der Energieversorgung stehen die verdauten Kohlenhydrate im Hund hinter Fett, aber immer noch vor Proteinen und ermöglichen gezielt die Freisetzung von Kurzzeit-Energien. Überschüssige Kohlenhydrate können als Glykogen in Leber und Muskeln gespeichert oder in Fett umgewandelt und als Fettgewebe im Körper gespeichert werden.

Die primäre Quelle für verdauliche Kohlenhydrate sind verschiedene Zubereitungen von Mais, Reis, Weizen, Hafer – selten Ings, Karotten, Leinsamen, Melasse, Erbsen und Kartoffeln. Unverdauliche Kohlenhydrate können aufgrund ihrer Größe und ihrer chemischen Struktur vom Körper nicht gespalten werden. Als Fasern unterstützen sie den Stuhlgang (Peristaltis) und als fermentierbare Fasern beeinflussen sie die Umgebung der Darmflora. A. Rote Beete, Reis, Hafer und Weizenkleie, Zitrusfrüchte, Karotten, Apfel- und Tomatentrester, Erdnussschalen und Zellulose. Es kann von der Funktion der Kohlenhydrate während des Aufschlusses, die geringen Mengen von Stuhl, geringer Gasbildung und optimaler Konsistenz des Stuhls, sind ein Indikator für verdaulich und gut vorbereitete Kohlehydratquellen abgeleitet werden. „Kohlenhydrate im Hundefutter“ weiterlesen

BARF Knochen und Rohkost

Eine Variation von Hundefutter heißt BARF (Knochen und Rohkost, „Knochen- und Rohkost“, oder nach Kundenwörtern abgekürzt: „Biologisch Artgerechtes Rohkost“). Der Begriff wurde 1993 vom Australier Ian Billinghurst erfunden, der auch die Rechte des Barf Diet besitzt. Befürworter dieser Methode bereiten rohes Fleisch, Eigelb und rohes Gemüse (püriert) in einer selbstgemachten Ration zu. Bei dieser Art der Fütterung muss jedoch besonderes Augenmerk auf die richtige Zusammensetzung und Verarbeitung des Lebensmittels gelegt werden. Es ist nicht leicht, mit einer Art, die für die Fütterung geeignet ist, gleichzusetzen. Die Zucht bietet keinen ernährungsphysiologischen Nutzen gegenüber der Verfütterung an Futter und birgt sowohl für die rohen Tiere als auch für die mit ihnen lebenden Menschen mikrobiologische Gefahren. Es wird daher von Veterinärorganisationen abgelehnt. Darüber hinaus zeigen genetische Studien, dass sich Haustiere unter den Zähmen an eine kohlenhydratreiche Ernährung angepasst haben.

In vegetarischem Hundefutter werden tierische Produkte (Fleisch und Fisch) durch pflanzliche proteinhaltige Bestandteile wie Soja ersetzt, wenn sie gefüttert werden. Ein Grund für diese Fütterungsstrategie ist beispielsweise, dass der Tierhalter ein überzeugter Vegetarier ist. Es muss selbstgemachte Rationen richtige Kombination betrachtet werden, da aufgrund der Zusammensetzung von Pflanzeneiweiß in einer vegetarischen Ernährung ein großes Risiko einer fehlenden Versorgung des Hundes mit essentiellen Aminosäuren wie Lysin, Methionin und Tryptophan und Taurin und Carnitin ist. Es bietet auch kommerzielle vegetarische und vegane Fertigfutter für Haustiere.

Stiftung Warentest hat Anfang 2015 Hundefutter untersucht und festgestellt, dass bei jedem zweiten getesteten Nassfutter wichtige Nährstoffe fehlten. Mineralien, Vitamine, Fettsäuren und Protein waren nicht immer in ausreichender Dosierung verfügbar. Die Kennzeichnung des Nassfutters war laut Test nicht immer korrekt. So war in einer Konserve mit dem Hersteller „100% Rindfleisch“ auch Schweine und Geflügel – andere zeigten keine Spuren von Rentierfleisch, obwohl der Hersteller angekündigt. Trockenfutter, getestet vom Österreichischen Verbraucherverband im Sommer 2013. Von 25, Dry Foods aus Drogeriemärkten testete und testete das Tierfach Tierfutter 20 sehr gut. Nach den österreichischen Tests gaben die Produkte „nicht ausreichend“ dem Welpen nicht genug Welpenprotein; Auch der Zinkgehalt und das Verhältnis von Calcium zu Phosphor wurden nicht richtig dosiert.